Erhebung 2018 «Schulwegsicherheit konkret»

Liebe Eltern des Schulstandortes Spitalacker/Breitenrain und der anderen Standorte in unserem Schulkreis

Bitte helfen Sie mit, die Schulwegsicherheit unserer Kinder, Ihrer Kinder zu verbessern und melden Sie Gefahrenstellen, die Ihnen aufgefallen sind mit diesem Formular. Die Angaben können ohne Namen und E-Mail hinterlassen werden. Der Abgabetermin wurde auf Frühjahr 2019 verlängert:

http://www.elternrat-bern.ch/de/verkehr/eingaben

Frühstunden in der Schule: Schlafmangel verursacht grosse Probleme

(Update: 19.11.2018, Social Media und Schlaf)

„Alarmierende Schlafdefizite“

Kinder und Jugendliche brauchen mit 9-10 Stunden viel mehr Schlaf als Erwachsene und sie sind nachts erst bis zu drei Stunden später als sie einschlafbereit. Damit ist das frühe Aufstehen für den Besuch der Frühstunde um 7.30 Uhr ein grosses Problem für viele Jugendliche. Sie kommen nicht ausgeschlafen in die Schule und sind deswegen kaum richtig aufnahmebereit.

«Dr nöi Breitsch» kommt später - vielleicht 2022?

Die Neugestaltung des Breitenrainplatzes und die Sanierung der Gleisanlagen auf der Moser- und Rodtmattstrasse, samt deren Neugestaltung und Einführung von Tempo 30 auf der Moserstrasse wird wohl erst 2022 oder sogar später umgesetzt sein. Weil Einsprachen und Beschwerden weiter gezogen werden, kann der Terminplan nicht eingehalten werden. Das betrifft dann auch den Viktoriaplatz, als 2. Projektteil, der heute ein unübersichtlicher Verkehrsknotenpunkt (Tram, Bus, Motorfahrzeuge) ist und dementsprechend gefährlich für Schulkinder.

Gegen zwei Drittel fahren zu schnell!

Nicht nur die Eingaben zum Projekt «Schulwegsicherheit konkret» zeigen es, sondern auch regelmässige Meldungen der Eltern vorher schon: Viele Motorfahrzeuge (und die schnellen E-Bikes) fahren viel zu schnell: Tempo 30 in den Quartierstrassen wird nicht eingehalten und breite Strassen wie die Lorrainebrücke verführen zum Schnellfahren.

Meldet man sich bei der Polizei oder dem Verkehrsdienst der Stadt Bern, bekommt man immer Ähnliches zu hören. Die Polizei sagt, die Stadt müsse den Auftrag zu Kontrollen geben und die Stadt sagt, die Polizei müsse kontrollieren.

Die Schweizer Jugend und Social Media: Ein Bericht in "der Bund"

In Ihrem Vortrag hat Karin Friedli (Gesundheitsdienst Stadt Bern) an unserer letzten Elternratssitzung die James-Studie erwähnt. Darüber schreibt „Der Bund“ online: „96 Prozent der 12- bis 19-Jährigen sind täglich online: unter der Woche rund zweieinhalb und am Wochenende vier Stunden lang. Zu diesem Schluss kommt die heute in Bern vorgestellte James-Studie.“

Freie Lehrstellen 2019

Diese Email hat uns kürzlich erreicht:

Liebe Schul-, Jugend- und Elternverantwortliche

Das Lehrstellennetz hat zahlreiche freie Lehrstellen 2019 ausgeschrieben. Motivierte Realschüler sind verstärkt gesucht! Besuchen Sie unsere Website www.lehrstellennetz.ch

Herzlichen Dank für das Weiterleiten an die BewerberInnen!

«Damit alle Jugendlichen Anschluss an die Berufswelt finden und die Wirtschaft auf genügend Fachkräfte zählen kann».

Freundliche Grüsse,

Lesetipp: Rechtschreibung: Metchen, mach keine Fehler!

In der Zeit ist am 12.10.2012 ein Artikel erschienen, der sich mit der Frage befasst, ob die Rechtschreibung der Schüler*innen über die vergangene Generation immer schlechter geworden ist. Im Text wird auf Jürgen Reichen, dem Schweizer Reformpädagogen verwiesen, demjenigen mit der Anlauttabelle, die jüngeren Kinder das Schreibenlernen auch bei uns erleichtert, aber wohl entscheidende Nachteile hat. Auch weitere Gründe werden genannt. Aber lesen Sie selbst unter: 

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